Frei, glücklich und erfolgreich kann man nur sein, wenn man viele allgemein verbreitete, aber überschätzte Dinge aufgibt.

Kurz und knapp

  • Erstelle Videokurse, zu Themen, die ich interessant finde und zu Problemen, die meiner Meinung nach eine Lösung brauchen

  • Bereise die Welt um interessante Menschen zu treffen, Sprachen zu lernen und neue Fähigkeiten zu entdecken

  • Habe keinen dauerhaften Wohnsitz - wozu auch?

  • Besitze weniger als 150 Gegenstände

  • Interessiere mich für Geschichte, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und Philosophie

Mein Geschäft in Zahlen

  • 41.676

    Kursteilnehmer

  • 3963

    positive Bewertungen

  • 15.950

    Seminar- und Coachingstunden

  • 156

    Länder erreicht

Meine aktuellen Ziele

  • Im November Deutschland wieder für eine lange Reise verlassen - es geht erst nach Portugal, dann nach Kroatien

  • Russisch und Portugiesisch lernen - Irgendwann sollen es 7 Sprachen sein :D

  • 2021 einen athletischen Körper aufbauen

  • Weiterhin mit Videokursen Probleme lösen, der Fokus geht dieses Jahr auf den Körper, nachdem ich mich drei Jahre lang dem Geist gewidmet habe. 6 Kurse sollen es dieses Jahr noch werden.

Chronik eines Verrückten

Aufgrund der derzeitigen Unversehrtheit des Schreibenden mit offenem Ende.

Die Seite ist nicht statisch, hier erfährst du immer, was ich gerade mache. Ich update die Seite, wenn es was Neues gibt.

Corona und Niederbayern

Im April 2021 war noch nicht abzusehen, wie es mit Corona weitergeht. Wir haben uns also entschlossen, für ein halbes Jahr im heimischen Niederbayern eine Wohnung zu mieten - wohl das letzte Mal für einen so langen Zeitraum.

In diesem halben Jahr liegt der Fokus auf Sport und dem Aufbau von Kooperationen mit interessanten Menschen und Unternehmern. Im November geht es dann wieder auf Reisen.

Fleißig auf Malta

Eine neue Beziehung war die Veränderung, die den Impuls gegeben hat, die erste große Reise anzutreten. Es ging auf nach Malta, wo ich mit meiner Partnerin 6 Monate gelebt habe. Malta war auch der Ort, an dem wir Tag und Nacht an unserem Business gearbeitet haben - mit dem Resultat, dass in dieser bis dahin produktivsten Zeit meines Lebes Massen an Kursen und Produkten entstanden sind. 

Hier habe ich auch zum letzten mal Auftragsarbeit angenommen und meinen Fokus komplett auf digitale Informationsprodukte gelegt. Und mit jeder Nachricht, in der mir ein Mensch sagt, dass er mit dem Wissen einen Unterschied in seinem Leben machen konnte, weiß ich mehr, dass das der richtige Weg ist.

Videokurse - mein Business

Bevor ich Videokurse gemacht habe, war ich als Seminartrainer schon live unterwegs. Eines Tages hatte mich ein Freund darauf aufmerksam gemacht, dass Online-Kurse nicht nur geschäftlich sehr interessant sind, sondern auch für die Coachings, die es inzwischen immer häufiger gab, echt hilfreiche Tools sein können.

Wie schön das doch ist, immer neue Gebiete zu erschließen und nicht 346 mal über das gleiche Thema zu sprechen. Da ich es bis heute liebe, Neues dazuzulernen, war das wie ein Geschenk des Himmels für mich.

Aufbau eines Immobilienunternehmens

Ich bin gerne Trainer, aber schon ganz früh, haben mich Immobilien immer interessiert. Genau darum habe ich mit einem kleinen Team ein Immobilienunternehmen in Thüringen aufgebaut. So viel Spaß das Aufbauen und Ankaufen von 36 Einheiten gemacht hat, das Verwalten war gar nicht meine Welt.

Daher verkaufte ich meine Anteile nach ein paar Jahren mit Gewinn, denn ich hatte andere Pläne.

Endlich Trainer!

Eigentlich wollte ich schon mit 19 Trainer werden. Aber ich hatte den Glaubenssatz, dass ich zu jung bin. Als ich den Glaubenssatz losgeworden bin (und 100 Anrufe später) ging es los.

Der Einstieg war unsanft und großartig. Beim ersten Auftritt bekam ich gute Bewertungen, beim Zweiten duckte ich mich unter einem fliegenden Stuhl weg.

Mit jedem Auftrag hat es mehr Spaß gemacht und ich wurde immer souveräner. Ich wusste: In der Branche bleibe ich!

Erstes eigenes Unternehmen

Nach fünf Jahren in der Angestelltentätigkeit stand ich nämlich vor der Wahl, mein Leben elementar zu ändern oder komplett überzuschnappen. Ich entschied mich für ersteres und gründete mit dem zusammengekratzten Geld eine deutschlandweit tätige Expressspedition.

Das mit dem Transportunternehmen lief finanziell zwar zu Beginn echt gut, aber erfüllt hat es mich nicht. Um nicht zu lange in die falsche Richtung zu gehen, ließ ich dieses Kapitel vorzeitig enden.

Ich werd´ Chef - oder auch nicht

In meiner Ausbildung habe ich 110% gegeben, weswegen ich als einer der 50 besten Auszubildenden des Landes eine stattliche Geldsumme als Förderung bekommen habe. Die habe ich genutzt, um mir eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt zu finanzieren. Während dieser Zeit habe ich über 200 Bücher gelesen und mir das Fundament für die nächsten 10 Jahre aufgebaut. Damals war noch eine Führungsposition mein Ziel. Zum Glück hat sich alles dann anders entwickelt.

Das ist nicht meine Abteilung :D

Jeder fängt mal an und mein Anfang war eine Ausbildung zum Kaufmann in einem großen deutschen Baumarktunternehmen. Die Wahl fiel darauf, weil ich damals noch schüchtern und handwerklich nicht begabt war. Nach drei harten Jahren hatten sich diese zwei Probleme erledigt, was mir gezeigt hat, dass echtes Wachstum nie in der Komfortzone stattfinden kann.